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Vorlesungen über praktische Philosophie

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Bibliographic data

fullscreen: Vorlesungen über praktische Philosophie

Monograph

Persistent identifier:
1656501155
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-308841
Title:
Vorlesungen über praktische Philosophie
Author:
Natorp, Paul
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
philosophy
Year of publication:
1925
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
547

Chapter

Title:
I. Allgemein systematische Grundlegung. Die drei Grundphasen des Seins
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
27

Contents

Table of contents

  • Vorlesungen über praktische Philosophie
  • Cover
  • Title page
  • Imprint
  • Preface
  • Contents
  • I. Allgemein systematische Grundlegung. Die drei Grundphasen des Seins
  • II. Grundkategorien
  • A. Kategorien der Modalität
  • B. Kategorien der Relation
  • C. Kategorien der Individuation
  • III. Die Strukturgesetzlichkeit der Aktivität (Struktur)
  • IV. Die Funktionsgesetzlichkeit der Aktivität (Funktion)
  • V. Die Konstitution des Sinngehalts als praktischen (Gehaltskonstitution)
  • VI. Die Konstitution des Sinngehalts unter dem Gesichtspunkt der Praxis : A. Theoretischer Gehalt (Theoretik)
  • VII. Die Konstitution des Sinngehalts unter dem Gesichtspunkt der Praxis : B. Praktischer Gehalt (Praktik)
  • 1. Wirtschaftsphilosophie
  • VIII. 2. Rechts- und Staatsphilosophie
  • IX. 3. Philosophie der Erziehung
  • Veröffentlichungshinweise

Full text

2 
Kap. I. § 2. 
Letzten, Überkosmischen und Überpsychischen, wie es nun 
auch benannt sei. In solchem Sinne also bedeutet uns ,,prak¬ 
tische Philosophie” nicht eine Philosophie bloß des Prak¬ 
tischen, als einen Teil der ganzen Philosophie, sondern das 
Ganze der Philosophie (das keine Teilung verträgt) unter dem 
herrschenden Gesichtspunkt der Praxis. 
§ 2. Vorausgesetzt wird hierbei, daß es das Ganze der 
Philosophie gibt. Ist das selbstverständlich ? Gibt es ein 
System, gibt es das System der Philosophie? (Denn Sy¬ 
stem verlangt Einzigkeit.) Das wird sehr ernstlich bestritten. 
— Nun, der Frage soll nicht ausgewichen werden. Für diesen 
Anfang aber genügt zu antworten, daß jedenfalls das Streben 
zur Ganzheit, zum System, der Philosophie wesentlich ist. 
Ob es sein Ziel erreicht, ob es dies Ziel je erreichen kann, das 
kann nur der Versuch entscheiden; die Entscheidung darüber 
wird hier nicht vorweggenommen. Das Ganze der folgenden 
Darlegung selber wird die Antwort geben. Es wird sich zei¬ 
gen, ob es ein in sich geschlossenes Ganzes, ob es ein geistiger 
Kosmos ist, der, für diesmal unter dem Gesichtspunkt des 
Praktischen, sich ergibt, oder wenigstens in Sicht kommt und 
sich als sinnvolle Aufgabe erweist. 
Wesentlicher ist es, schon gleich zu Anfang uns darüber 
klar zu werden, was das Kriterium der Ganzheit der 
Philosophie ist, welche Bedingung erfüllt sein muß, damit 
sie sich behaupten läßt. Dies Kriterium läßt sich angeben. 
Soll Philosophie ein Ganzes in dem von ihr stets gemeinten, 
notwendig zu meinenden Sinne sein, dann muß sie der For¬ 
derung eines einheitlich kategorialen Aufbaus aller ihrer 
Aufstellungen genügen. Das ist eigentlich der Sinn der For¬ 
derung des Systems. Sie muß, als ganze, sich darstellen 
unter der Form einer allgemeinen, d. h. das Ganze des philo¬ 
sophischen Gehalts umspannenden Kategorienordnung. 
Nicht als wäre Philosophie nichts als Kategorienlehre. Son¬ 
dern es wird wohl auch dies wieder nur einer der Gesichts¬
	        

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Natorp, Paul. Vorlesungen Über Praktische Philosophie. Saarbrücken: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1925. Print.
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