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Genealogia oder Stammregister der durchläuchtigen hoch- und wohlgeborenen Fürsten, Grafen und Herren des uhralten hochlöblichen Hauses Nassau samt etlichen konterfeitlichen Epitaphien

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Bibliographic data

fullscreen: Genealogia oder Stammregister der durchläuchtigen hoch- und wohlgeborenen Fürsten, Grafen und Herren des uhralten hochlöblichen Hauses Nassau samt etlichen konterfeitlichen Epitaphien

Monograph

Persistent identifier:
165568423X
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-150986
Title:
Genealogia oder Stammregister der durchläuchtigen hoch- und wohlgeborenen Fürsten, Grafen und Herren des uhralten hochlöblichen Hauses Nassau samt etlichen konterfeitlichen Epitaphien
Author:
Dors, Henrich
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Minerva-Verl. Thinnes & Nolte
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Kommission für Saarländische Landesgeschichte
History
Volume number:
9
Year of publication:
1983
Number of pages:
286 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
289

Chapter

Title:
Teil A: Einleitung
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
58

Contents

Table of contents

  • Genealogia oder Stammregister der durchläuchtigen hoch- und wohlgeborenen Fürsten, Grafen und Herren des uhralten hochlöblichen Hauses Nassau samt etlichen konterfeitlichen Epitaphien
  • Cover
  • Prepage
  • Title page
  • Imprint
  • Figure
  • Preface
  • Inhalt
  • Teil A: Einleitung
  • Teil B: Edition
  • Vorbemerkungen
  • Genealogia oder Stammregister der durchläuchtigen, hoch- und wohlgebornen Fürsten, Graven und Herren des uhralten hochlöblichen Hauses Nassaw
  • Die Grabmäler
  • Verzeichnis nach Standorten bzw. ehem. Standorten
  • Quellenverzeichnis
  • Literaturverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • Bildnachweis
  • Personen- und Wappen-Index
  • Stammtafel der nassau-walramischen Linien
  • Cover

Full text

4. DAS EPITAPHIENBUCH DERER ZUM JUNGEN, EIN WERK DES 
MALERS DORS 
Im Briefwechsel von Dors bestehen zwei Lücken, und zwar eine von anderthalb Jahren, Juni 
1631 bis Januar 1633, und ein zweite von drei Jahren zwischen dem Mai 1633 und April 1636. 
Wie erwähnt, schrieb Dors am 10. Mai 1631, daß er auß Matigel andere, bevorstehende Arbeit 
zu großem [. . ./ Schaden und Verderben /.. .] fahren lasen müsse und daß er besonders von 
seinen Creditoren in Frankfurt und Mainz wegen geborgter Farben gedrängt werde. Am 8. 
März 1633 schrieb er, daß er mit Hintansetzung anderer [. . .] Arbeit, mit vielen Mühen und 
Reisen an dem großen Werk gearbeitet habe. Und in seinem letzten Brief vom 10. Mai 1636 
aus Gießen beklagte er sich, daß ihm eine Arbeit, die ihm Philipp Reinhard, Graf von Solms, 
übertragen habe, durch den Grafen von Rietberg genommen worden sei. Daß es sich bei die¬ 
sen „anderen“ Arbeiten nicht um geringfügige Gelegenheitsarbeiten gehandelt haben kann, 
liegt auf der Hand. Bei einer der Arbeiten, die er aus Rücksicht auf die Fertigstellung des 
nassauischen „Epitaphienbuches“ und aus Mangel an Mitteln, insbesondere an Farben zu gro¬ 
ßem [seinem] Schaden nicht vollenden konnte, handelte es sich vielleicht um das Epitaphien¬ 
buch derer Zum Jungen, das im Stadtarchiv Mainz verwahrt wird104). 
Auf den ersten Blick ist dieses Epitaphienbuch vom nassauischen „Epitaphienbuch“ sehr ver¬ 
schieden, was jedoch im wesentlichen auf den guten Erhaltungszustand zurückzuführen ist. 
Auf etwa sechzig Blättern sind Epitaphien, Grabsteine — figürliche und Wappengrabsteine — 
mit Bleistift recht grob vorskizziert und mit feiner brauner Feder nachgezogen105). Siebzehn 
der Grabsteine haben figürliche Darstellungen, die übrigen zweiundvierzig sind entweder ein¬ 
fache Wappengrabsteine oder Wappensteine mit Memorieninschriften. Außerdem sind noch 
sechs andere Objekte gezeichnet106). 
Die meisten Grabsteine stammen aus Mainzer Kirchen (Abb. 11) 107), sechs aus Frankfurt 
(Barfüßer- und St. Peterskirche), einzelne aus Königstein (Abb. 12), Speyer, Oppenheim (Abb. 
104) Stadtarchiv Mainz, Abt. III Mb. — Beschreibung nach dem Archivinventar: „109 Seiten folio, 32,5 x 
19,6x3 cm dick. Abschrift des gemalten Wappen- und Epitaphienbuches des Geschlechts derer zum 
Jungen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts. Enthält Grabsteine aus Mainzer Kirchen, Frankfurt und 
Rheingau, sowie einzelne Wappen fol. 1 — 109; nur z.T. beschrieben; Ganzpergamenteinband aus dem 
18. Jh., Aufschrift 19. Jh.“ — Verschiedene Nachträge von fremder Hand. 
105) Die Handschrift enthält auch sorgfältig ausgeschnittene und aufgeklebte Wappen (fol. 58v). Die Zeich¬ 
nungen stammen vom selben Künstler. Die Beischrift ist wohl nur so aufzufassen, daß die Vorlagen 
für diese Wappen, nicht die Zeichnung selbst, von Hieronymus Steffen herrühren. 
106) Fol. 4: Zeichnung eines Mainzer Stadttores (St. Martin). — 21: Madonnenstatue auf Konsole in der 
Predigerkirche in Mainz, gestiftet von den Zum Jungen. — 46: Heiliges Grab in Oestrich/Rheingau.— 
50: Wandgemälde mit der Darstellung der Kreuzigung, mit Maria, Johannes und Stifterpaar Zum Jun¬ 
gen hinter dem Heiligen Grab in Hattenheim. -— 95 und 97: Zwei Wandmalereien in Mittelheim, Wap¬ 
pen von Paaren gehalten, aus einem Sommerhaus. 
107) Nämlich aus St. Quintin, St. Klara, der Dominikaner- oder Predigerkirche, der Augustinerkirche, der 
Karmeliterkirche, aus St. Maria ad gradus (Liebfrauen), St. Emmeran und der Barfüßerkirche. 
50
	        

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Dors, Henrich. Genealogia Oder Stammregister Der Durchläuchtigen Hoch- Und Wohlgeborenen Fürsten, Grafen Und Herren Des Uhralten Hochlöblichen Hauses Nassau Samt Etlichen Konterfeitlichen Epitaphien. Saarbrücken: Minerva-Verl. Thinnes & Nolte, 1983. Print.
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