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Der Mensch und die Welt

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Bibliographic data

fullscreen: Der Mensch und die Welt

Monograph

Persistent identifier:
1655044478
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-292624
Title:
Der Mensch und die Welt
Author:
Driesch, Hans
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
philosophy
Year of publication:
1928
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
152

Chapter

Title:
A. Die Erfassung der Welt
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
40

Chapter

Title:
I. Das natürliche Weltbild
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
7

Contents

Table of contents

  • Der Mensch und die Welt
  • Cover
  • Serientitel
  • Title page
  • Impressum
  • Preface
  • Contents
  • A. Die Erfassung der Welt
  • I. Das natürliche Weltbild
  • II. Der Beginn der Kritik und ihr Weg
  • III. Das geläuterte Weltbild
  • B. Die Beschaffenheit der Welt
  • I. Das Unbelebte und das Lebendige
  • II. Das Geistige und seine Formen
  • III. Das ‚‚Jenseits‛‛ und der Tod
  • IV. Die Religion
  • V. Die Kunst
  • C. Der Mensch als Glied der Welt
  • I. Das Wollen
  • II. Das Sollen
  • III. Das Können
  • IV. Das Bewußtsein und seine Rolle in der Welt
  • V. Die Unsterblichkeitsfrage
  • D. Abschluss : Der Mensch und die Welt
  • Veröffentlichungshinweise

Full text

2 
Das natürliche Weltbild 
sie „gibt“. Das ganz kleine Kind andererseits kann sich 
nicht in irgendeiner Weise mitteilen, die auf seine Welt¬ 
erfassung eindeutig schließen ließe. Sowie das mit einiger 
Sicherheit möglich ist, also vielleicht schon vom zweiten 
Monat an, haben wir den Eindruck, daß bereits eine Welt 
für das Kind da sei. 
Worin besteht nun die „Welt“ für den natürlichen Men¬ 
schen jeder Art? 
Sie umfaßt viele Dinge, welche im Raum sind. Die 
Dinge sind untereinander verschieden, und auch das¬ 
selbe Ding ist zu verschiedenen Zeiten verschieden, ob¬ 
schon es „dasselbe“ Ding ist. Was das eigentlich heißt, 
wird nicht weiter erörtert. Der See dort ist jedenfalls der¬ 
selbe See, gleichgültig, ob er ruhig und spiegelglatt oder 
vom Sturm gepeitscht ist; und der Hund dort ist derselbe 
Hund, mag er herumlaufen oder schlafen. Die Dinge kön¬ 
nen sich also verändern. Das heißt aber nur, daß ihre 
Eigenschaften sich verändern; die Dinge bleiben dabei 
„dieselben“. Das alles weiß auch der Bewohner des Inne¬ 
ren Neuguineas. 
Die Dinge können auch aufeinander wirken, ein Stein, 
den ich werfe, kann ja einen anderen Stein bewegen, kann 
ein Tier verwunden, kann Wellen im Wasser erzeugen. Ja, 
ich selbst kann wirken, wenn ich es „will“; und das ist 
ja ganz selbstverständlich, das verstehe ich ganz aus¬ 
gezeichnet. 
Tagsüber finde ich mich zweifellos in dieser meiner Welt 
vor: ich sehe sie ja, kann sie betasten, riechen, schmecken, 
hören. Nun schlafe ich aber auch zu gewissen Zeiten. Dann 
bin ich nicht mehr da, und die Welt ist auch nicht da. 
Meist wenigstens ist es so; meist, aber nicht immer. Mit¬ 
unter nämlich bin ich sehr wohl da, wenn ich schlafe, nur 
bin ich dann in einer ganz anderen Welt als am Tage, 
wenn ich mich bewege. 
Ich habe nun als natürlicher Mensch an der Welt des 
Tages noch etwas Besonderes erfaßt, von dem wir noch 
nicht geredet haben. Diese Welt zeigt mir eine gewisse 
Regelmäßigkeit, die ich geradezu benutze, wenn ich
	        

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Driesch, Hans. Der Mensch Und Die Welt. Saarbrücken: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1928. Print.
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