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Der Mensch und die Welt

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Bibliographic data

fullscreen: Der Mensch und die Welt

Monograph

Persistent identifier:
1655044478
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-292624
Title:
Der Mensch und die Welt
Author:
Driesch, Hans
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
philosophy
Year of publication:
1928
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
152

Chapter

Title:
C. Der Mensch als Glied der Welt
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
52

Chapter

Title:
IV. Das Bewußtsein und seine Rolle in der Welt
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
8

Contents

Table of contents

  • Der Mensch und die Welt
  • Cover
  • Serientitel
  • Title page
  • Impressum
  • Preface
  • Contents
  • A. Die Erfassung der Welt
  • I. Das natürliche Weltbild
  • II. Der Beginn der Kritik und ihr Weg
  • III. Das geläuterte Weltbild
  • B. Die Beschaffenheit der Welt
  • I. Das Unbelebte und das Lebendige
  • II. Das Geistige und seine Formen
  • III. Das ‚‚Jenseits‛‛ und der Tod
  • IV. Die Religion
  • V. Die Kunst
  • C. Der Mensch als Glied der Welt
  • I. Das Wollen
  • II. Das Sollen
  • III. Das Können
  • IV. Das Bewußtsein und seine Rolle in der Welt
  • V. Die Unsterblichkeitsfrage
  • D. Abschluss : Der Mensch und die Welt
  • Veröffentlichungshinweise

Full text

Das Bewußtsein und seine Rolle in der Welt 121 
Mephisto freilich, nicht Goethe als solcher, sagt dieses 
Wort; aber Mephisto — kennt die Menschen. 
Wir erinnern uns auch mancher Aussprüche der Bibel, 
der heiligen Schriften der Inder und Schopenhauers. Und 
endlich gedenken wir der ergreifenden Schilderung, die 
uns jüngst Theodor Lessing in seinem Werke „Der 
Untergang der Erde am Geist“ von der furchtbaren 
Rolle, die das Bewußtsein in der Welt bisher spielte, ge¬ 
geben hat. Ja, gerade wir, das heißt ich und meine Zeit¬ 
genossen, haben sogar in ganz besonderer Schrecklichkeit 
erlebt, wohin der „freie bewußte Wille“ führen kann, 
wenn er über „reiches Wissen“ verfügt. Welch furchtbare 
Plage in der Hand des Wiliens ist doch allein die Chemie 
geworden! 
Der Mensch hat in sehr weitem Maße die Naturkräfte 
heute in seiner Hand. Gewiß, er hat einiges Gute mit 
seiner Macht gestiftet — aber auch ganz Entsetzliches. 
Und die unschuldige Tierwelt zumal, wie Lessing so tief 
empfunden schildert, die hat er verfolgt und vernichtet 
und vernichtet er noch immer, oft bis auf geringe Reste 
und in grausamster Weise. 
Ist das Bewußtsein etwa letzthin doch eines Teufels 
Werk? Überall Egoismus, persönlicher und nationaler. 
Überall die bloße Freude an Macht schlechthin, ohne 
Rücksicht auf sittliche Erwägung des Zieles und Wahl 
der Mittel. Ja scheußliche Mittel bisweilen, wenn auch 
das Ziel zu billigen sein mag. So kann wirklich die Erde 
„am Geist“ — einem schönen Geist! — untergehen. 
Und doch! 
Das Bewußtsein, der „Geist“, wo er einmal auf die Erde 
herabgekommen ist, kann Gutes schaffen. In einzelnen 
Menschen jedenfalls hat er es getan, wenn sie auch meist 
nur Prediger waren mit einer kleinen Gemeinde. Sie waren 
jedenfalls Vorbilder. Und weil es diese Menschen mit 
ihrer Gemeinde gegeben hat, sehen wir eben, daß der 
Geist Gutes schaffen kann. Gibt es doch heute sogar, gan®V^ 
abgesehen von Gandhi dem Großen, eine recht großer Ge¬ 
meinde von Menschen — die sogenannten Quäker, die sich
	        

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Driesch, Hans. Der Mensch Und Die Welt. Saarbrücken: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1928. Print.
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