Full text: 1947 (0075)

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Lademaschine 
während sein Gehilfe sich hinter ihm aufhält 
und dem Lader Signale gibt, damit der Lade 
arm richtig über dem Förderwagen eingestellt 
bleibt. 
Die Förderung erfolgt mittels einer beson 
deren elektrischen Lokomotive, die einige 
Wagen aus dem Aufstellgleis der Abteilung 
holt und hinter die Lademaschine bringt. So 
bald ein Wagen voll ist, hält der Lader an. 
Der Wagen wird in ein Nachbargleis zurück 
gesetzt und durch einen leeren Wagen ersetzt, 
und das Laden beginnt wieder mit einer 
Leistung von 3 bis 4 to in der Minute. 
Dieses Ladesystem war noch vor einigen 
Jahren allgemein üblich. Seit kurzem haben 
die amerikanischen Ingenieure versucht, die 
Zeiten des Stillstands der Lademaschine zu 
verkürzen, indem man die Kohlen in kleinen 
Elektrokarren von der Lademaschine zu einer 
Ladestrecke bringt. Die Karren sind gummi 
bereift und haben einen schiebbaren Boden, 
so daß sie sich schnell in den Förderwagen 
entleeren. 
Andere Gruben laden die Kohle, um die 
Zeiten des Stillstands der Lademaschine ein 
zusparen, in Kratzförderer, die auf ein Trans 
portband austragen, das die Kohle zu einer 
einzigen Ladestelle für die Abteilung bringt. 
Die große elektrische Lademaschine wiegt 
mehrere Tonnen. Sie ist nicht das einzige 
Mittel für die mechanische Ladearbeit in den 
amerikanischen Gruben. Elin Konstrukteur hat 
den Entenschnabel mit einer Schüttelrutsche 
mit elektrischem Antrieb zusammengesetzt. 
Eis gibt einen vollkommen automatischen 
Entenschnabel, der nur von einem Mann be 
dient wird. 
Diese Schüttelrutschen tragen ebenso wie 
die Kratzförderer auf Gummibänder aus. 
welche die Förderwagen füllen. 
Pendellastwagen
	        

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