Full text: 53.1925 (0053)

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K&?t&?t&7'Z&?*&7*&?'ZS0^7^ft7 Qfc7t&?<l£7h£7hS?ig 
~ 18 
Postgebührentufel 
(ohne Gewähr). 
8 
SeSQ^^^«LTL^^^e^LrQLVLLSL SQLSL<2SL LSLLSLLSL ¿3^¿3^¿2*2£8^£$^¿52<552£5^$ 
I. Verkehr innerhalb des Haargebietes. 
A. Poftverketn. 
Postkarte» 
Einfache . . 
nül Antwort 
Briefe: 
über 
20 
50 
100 
200 
300 
400 
bis 
Drucksachen: 
über 
bis 
20 „ 
50 „ 
100 .. 
250 ,, 
500 .. 
I bis 
.0 g 
50 g 
100 g 
200 g 
300 g 
400 g 
500 g 
20 g 
50 g 
100 g 
250 g 
500 g 
1kg. 
kg (mit für 
einzeln versandte un- 
gereilte Druckbände) . 
Ansichtskarten, auf deren Vorder¬ 
seite lediglich Grüße oder ähnliche 
Höflichkeitsformeln mit höchstens 
5 Worten niedergeschrieben sind . 
Gcschästspapicre und Mischsen¬ 
dungen bis 250 g 
über 250 „ 50Q g 
„ 500 g bis 1 kg 
Warenproben bis 250 g . . . 
über 250 „ 500 g . . . 
Päckchen bis 1 kg sMeistgewicht) 
enur innerhalb des SaargebieiL 
zulässig; Einschreiben, Wertangabe, 
Nachnahme, Rückschein, Vermerk 
„Postlagernd" unzulässig) . . . . 
Wertbriefe: 
1. Vefördeiungsgebühr wie für einen 
gewöhnlichen Brief von gleichem 
Gewicht. 
2. BersicherungSgebühr 
a) bis zu einer Wertangabe von 
500 Frs. ......... 
t>) für je weitere 500 FrS. oder 
einen Teilbetrag dzivon mehr 
Postanweisungen bis 25 Frs 
über 25 
,. 50 
„ 100 
„ 200 
„ 400 
,. 600 
„ 800 
bis 
5 .. 
10 .. 
15 .. 
Postpakete 
über 
10 
15 
20 
50 
100 
200 
400 
600 
800 
1-00 
kg 
kr. 
Ct. 
kr. 
Ct. 
Sperrige Pakete unterliegen einem 
Zuschlag von 100%; bei dringenden 
1 
40 
Paketen kein Sperrgut-Zuschlag 
?5 
Wertpaket« 
40 
1. Paketgebühr wie vorstehend. 
50 
2. Versicherungsgebühr 
05 
a) bis zu einer Wertangabe 
80 
von 100 Frs 
45 
Ö5 
b) für je weitere 100 Frs. oder 
1 
io 
einen Teitbetrag davon 
05 
mehr . 
15 
— 
10 
Eilzustellung bei Vorauszahlung 
— 
20 
1. nach dem Ortszustellbezirk 
40 
a) eine Briefsendung .... 
80 
— 
80 
b) ein Paket 
1 
LO 
1 
20 
2. nach dem Landznstellbezirk 
a) eine Briefsendung .... 
2 
1 
50 
b) ein Paket • . 
3 
Einschreibgebühr 
— 
40 
Einliesernngsbescheinigung für 
_ 
10 
ein gewöhnliches Paket ..... 
25 
Ausfcrllqungsgebühr f. das über- 
40 
weisnngstelegramm bei telegra- 
80 
phischen Postanweisungen, Zahl- 
1 
20 
karten nslo.. . 
25 
40 
Rücksch i,«gebühr . 
— 
40 
— 
80 
falls nachträglich verlangt .... 
80 
Nmtauschgebühr 
a) für einfache Postkarten . . . 
05 
b) Antwortpostkarten . . . 
10 
e) „ Postwertzeichen 10 °/0 des 
1 
50 
Nennwertes. 
Verkaufspreis unocstempclter Vor- 
drucke a) einfache je 2 Stück . 
05 
b) doppelte „ 1 „ 
05 
15. Poftschcckverkehr. 
Bareinzahlttngcn mit Zahlkarte 
50 
(nur auf Konten beim Postscheckamt 
Saarbrücken). 
25 
bis 25 Frs. . . . 
10 
25 
über 25 „ 50 „ ... 
20 
50 
.. 50 „ 100 „ ... 
30 
75 
KO „ 200 „ ... 
40 
1 
„ 200 „ 500 „ ... 
50 
1 
25 
500 Frs. 
60 
1 
50 
tMeistbetrag unbegrenzt.) 
1 
75 
2 
1 
25 
C. Telegraphenverkehr. 
2 
50 
Gewöhnliche Telegramme für 
4 
jedes Wort 
20 
5 
50 
mindestens . . . 
1 
60 
Dringende Telegramme daß drei¬ 
fache der Gebühr für gewöhnliche 
Telegramme 
Zufchlaggebühr für die Mitnahme 
von Telegrammen durch Telegra¬ 
phenboten und Landzusteller . . . 
I». Fernsprechverkehr. 
Ferngcbührc» von ntä 
3 Minuten Dauer bei 
fernung bis 
über 25 „ 
50 „ 
„ 100 „ 
.. 300 „ 
.. 500 
„ 750 .. 
„ 1000 km 
Diese Gebühren gelten auch für den 
Berkehr mit Deutschsand. 
nicht mehr 
als 
bei 
einer Ent- 
zu 
25 km 
50 „ 
KO „ 
300 „ 
500 „ 
750 .. 
., 1000 „ 
kr. 
CI, 
25 
II. Verkehr mit Deutschland 
und Frankreich. 
Po ft verkehr. 
l. Die inneren saarländischen Gebühren 
(flehe unter I.) gelten auch: 
a) für Postkart., Briefe,Drucksach., Ansichts¬ 
karten, Blindenschriftsendg., Geschäfts- 
papiere, Warenproben, Mischsendg. u. 
Wertbriefe nach Deutscht, s. n. Frankr., 
Alger., Marokko (franz. Zone), Tunis u. 
d. franz. Kol. Ebenso d. m. Nebcngeb.w. 
f. Einschreib., Rückschein, Eilzustell. usw. 
b) für Postanweisungen. Poitanftrags- 
briefe und Nachnahmebriefsenduugen 
nach Frankreich, Algerien und Tunis. 
Gewöhnliche Pakete nach: 
kr. 
Ct. 
a) Deutschland 
bis 1 kg . . 
2 
60 
über 1 
5 „ . . 
3 
70 
5 
„ 10 ... . 
7 
40 
.. 10 
.. 15 .. . . 
12 
95 
„ 15 
20 „ . . 
17 
05 
b) Frankreich 
1 „ . . 
2 
05 
über 1 
„ 5 „ . . 
3 
55 
„ 5 
,. 10 .... 
6 
15 
„ 10 
.. 15*) „ . . 
9 
45 
*) Nur nach Elsaß-Lothringen. 
(Weg.d.Nedengcb. b.Paket., statist.usw Gebühr., 
Gebüh.f.Wertpak.erteiltd.Postanstalt.Auskunft), 
Telegraphenverkehr. 
Die inneren saarländischen Gebühren 
(siehe unter I.) gelten auch für Telegramme 
nach Deutschland sowie nach Frankreich, Al¬ 
gerien und Tunis. 
Anmerkungen. 
1. Alle Postsendungen, mit Ausnahme der gewöhnlichen und eingeschriebenen Briefe und Poükarten, jedoch einschließlich der Nachnahmebrief¬ 
sendungen, unterliegen dein Freimachungszlvang. Im Verkehr nach Deutschland müssen alle Sendungen freigemacht sein. 
2. Für nicht- oder unzureichend freigemachte Briefe und Postkarten sowie für unzureichend freigemachte Drucksachen (einschl. Blindenschrift¬ 
sendungen), Geschäftspapiere, Warenproben und Mischsendnngen wird das Doppelte des Fehlbetrags uacherhoben. Die nachzuerhebenden 
Beilage werden auf einen durch 5 teilbaren Centiinenbctrag aufgerundet. 
3. Drucksachen, Geschäftspapiere, Warenproben und Mischsendungen des innern Verkehrs bis zum Gewicht von 5M Gramm, die den Be¬ 
stimmungen nicht entsprechen, unterliegen der Briefgebühr. Drucksachen in Kartenform, die den Bestimmungen für Drucksachen nicht genügen, 
unterliegen der Postkartengebühr, sofern sie den Bestimmungen für Postkarten entsprechen.
	        
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