Full text: 23.1895 (0023)

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Wie auf der Heimatsſcholle wir geblieben.. .;. 's 
An guten Tagen, soll's an böſen ſein ; zt: 
. Ob auch die Not, was fremd war, hat. vertrieben, . .. 
Wir halten aus, wir fahren weiter; ein, ! L. "ri 
In Gottes höchſtem Schuhe ER 
Der böſen Macht zum True. '... . Y. 
. „Glück auf! Glück auf !“ nach Nacht folgt Sonnenſchein, . 
Die Saar- „Bergleute müsſen Bergleut’ ſein ! 
(Nach dem „Manzfelder Verybotr. .) ; 
  
  
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Sommerabend. j. .tort 
Sommerabend müd' und ſchwül . Z:]: 
Hüllt in Dämmer ein die Gaſſeaen, .. qùu ;4 
Sollſt den Staub und das Gewühhl . '. 
Hinter Dir versinken lasſen. ;.. vt T aut. 
Zieh' den Pfad am Bach entlang, „ „ ; 
Magst der Wellen leiſem Rauſchen - ' Zi 
Und" der Nachtigallen Sang ' ay 11:L 
In den Lindenwipfeln lauſchen. : js . 
tür chr 
Sehnſuchtsvoll uzd ghuungsreich -. ;: ; jugi.: 
Legt die Nacht sich auf's Gefilde; ...:. 'in 
Lers, wie biſt Du dem jo. gleich. r r: un 
chauſt Dich ſelbſt ; Shiégel itye.;! 
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î Staub und Unraft, Friedenshrang, 1 its! 
Stilles Ahnen,. banges Regen,. 1.1 U! 
Flüſtern will. und Liederklang, § .1fi ur 
Alles, Dich mein Herz, bewegen. "ung. 
U . U ::: ; „1 lit'zkn 
  
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