Full text: Nach der Schicht (48)

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‚Nach der Schlecht” 
Seite 75 
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Die besoffenen Seißen 
Eine Begehenheit, die sich vor etwa 50 Jahren ın Purttlingen zugetragen haben soll. 
Wie ich so mein Betrachtung iwel 
die zwei am mache war, kömmt d 
>irabenbahnschaltner, um die Fahr- 
zelder zu kassıcren, Die dick Madum 
angt zuerscht langsam dann emma 
Netter an. nach ihrer Geldhörse zu 
suchen. Ganz offzercgt knöpft sie an 
hren Rocktoöschen cerem. über sie 
sann dat Geld net finne. Der Schaff- 
rer steht vor ihr un wart off die Be- 
zahlung., Da sa’t plötzlich dat kleir 
ichmächtig Männchen met sei'm zit- 
‚erige Stimmchen: „Verzeihung, gnä- 
liche Frau, ich werde gerne für Sit 
bezahlen!“ 
„Noin!" faucht dat Ungetüm ganz 
nt: usietl 
„A — Aber”, s»tottert dat Munn- 
chen wieder. „ex wurde mır wirklich 
ein Vergnuzen sein, tür Sie gnadiche 
Frau bezahlen zu dürfen! 
„Nein, ich brauch ihr Geld mich!“ 
Sa’t die Dick ganz hochnäsig von 
oben herab. „ich werde mein Geld 
schon finden!“ 
„Das ist schon möglich, gnädiche 
Frau”, meint dat klein Männchen 
ganz treuherzig. „aber bis jetzt ha- 
ben Sie mir bereits achtmal die Ho- 
senträger abgeknöpft 
Alle Fahrgüst han mächtig gelacht. 
nur die „gnadıche Frau” net; die hüt 
uns bestimmt en ıhrer Wut am 
hebschde de Reih nach durchge- 
walkt Ja, man kann manchmal ganz 
Dussige Sichelcher erleben" 
Alleweil vil Grüß 
vum Jupp vun d’ Soar., 
Neulich han ich en klän lustig Er- 
iAktı.s gehütt und zwar en Saar- 
Lbi.a80 en der Straßenbahn. Ach wür 
der Wagen voll! Auf dem letschde 
Flatz sitzt en dick Maudam — ne. 80 
dick han ich noch selten en Vertre- 
terin aus dem „schwache“ Geschlecht 
Ecsinn gehatt, Neben ihr hat gerac 
dat Gegenstück als Vertreter vum 
„sturke Geschlecht“ gehuckt, e Männ- 
CCM, SO dünn un Schmachtig, dat m’1 
Garch sein durchsichtig Haut gut die 
Yopi stähckcher hat zahlen konnen 
Das Kamel will nicht weitergehn 
Weil der Treiber nicht zu sehn — 
Freispruch im Ki" hammer-Prazeßi 
Faust se echzeitig mit dem Kaonkuns 
ir Produktiensfrma der „Sandır- 
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Dastel, ın der Annahme €3 SC) das uD- 
che Wasser, den Schnaps ın die Saufen. 
Dat”, Dt wahren He nhunger machte: 
eh An diesem Marzen die Geißen uber 
18 SIQrKue Audi dte Fiossen her, weonenr die 
Folac Nealurlkch nicht auspleiben kenn. 
En. Sie bekanmıiın c.nen schweren Rausch 
And fillen ın enen tiefen Schlaf, Gever 
2? Uhr nachniittaegs kamen die beiden 
SEIEN ZU Sich, zwar mit etwas Katze u 
an Tel, San aber wallbewaltee, Nr t 
WOCHE Z00HCHLE Der Var €s Veiter Ale WI 
43 Menden, abs er ee den Finhec bs 
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© fand, Er bezäan atch einen Katzen 
an. Mer, aber o35e SCINADS 
De Bas Dos!e) DeRaafie dann aus 
HfcH abe Schaäld und die von Veile 
M wu6s elleuie Kae Verfeote mich! anı€ 
WIR UN dern Queser Full hat sich Mic 
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Die Nachbrarsehaft Jedoch lachte anne: 
anne über diese humorvolle Geschich:e 
14. Monat. 15. hinweisendes Fürwort 
17, Strom in Afrıka, 20. Trichter, 21 
Handlung. 
Senkrecht: 1. Getränk, 2. Ein- 
Rang, 3. Auszeichnung, 5. Stadt ınm 
Frankreich, 6, gesetzhech. 7. alkorno- 
sches Getränk, 8. weiblicher Ver- 
Nume, 10. Futtermittel, 11. Zahlweit 
15, Rat der Alten, 18. bedrück« nic] 
Zustand, 192. dus Gerenteil von ba 
Auflösung aus vorıger Nummeı 
Waugerecht: 1. his, 4 Koehe 
1 Nosen 9 Later, 10 Geten, IL Atter 
14 Ste, 1 Ele, 16. Erde, 17. Ho 
5 Höuf, 28 Vale: 29 Nadal, 286 | i 
7 Let Bla rate A Yan 30 Fo 
en vCcht. DO Irka 20R 
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