Full text: Der Saarbergknappe (7 [1926])

CSette 2. 
— — ——— — —— — ——— — 
WMWorde der zosandiee Sicherbenswann oior: 
zur ertten Untersachune an dem Erptosiensor: men⸗ 
genommen? 
Monn gedentt dig Serebe borte erntickt wäe in 
Preutzen ein Grubenbiherbetisam? cinznriwter, an 
dem auch die Urbertet ber, dberen Gentrchatter 
beteiliot snd? 
Wann gedentt dice Bebitrunos ewmeisien der For— 
derung der Beronrbereereeewmertichaiten und des Lan— 
desrates noch Eintupruno von Grnbentlantreleunre 
ous dem Bergmannsuand namutemmen?“ 
Wir warten immer noch qui Ninoet sSentho mene? 
ie bold fommée 
Angesichts diesel Katosierte tue vnr, rt becnc, 
Streben flöctet belest niee wre bedentent mesh 
Opfer gesorbert batte, Falsan nae te dtt fu bnnιν—»ch. 
bem Bergamt teschr cindrinlach ze anen, tirr diet Gruben⸗ 
— —— 
sun. Nicht wur Bnitlurung in ntu utag vordera be:t 
vnrr ohen Tingen das Sernan naf noterere Tainrholtern 
— Gelbinoe it 
griebt merden daß de ltnis ren Lort rertten 
ind die berrolreiben Vtαö an vluch von 
hulten lonnen. 
Bei dieser Gelegenbeit mnι n αrn vearthlen daa 
auf ausmerkjann k mochen, dar 
WKeranltaltungen vn Sonder- aer Vervisßturpen 
ote Sicherhert in den Esubern wet: eeicrtrt ια. In 
die Sicherhein in den Grunen Scas zn Ungen, ist Auni 
anbe der Orsamjanenaen und e lonntet tatee hottee Bu 
nabt nur dann riuhen ren dae nrbrertes ro?rriã 
—— 
Grubenbeamte unde Ferrnter bieιν α — 
vorschtiiten versoren. Dnen qus Genatuns fatner, er 
nings ist daben auch notn nun ni. baa rn ong 
ungeneben werden. 
Eine Konierenz der Stmepmeiner, dit sehr schlada 
uüet mar, hat nun lebtent r un nlone: boar wis 
üe Konferene mit einem Nebné; heschicten. ür robe, 
dieses abgelebnt und micrlten anch lttas in Antfuns ot 
lehnen, da Sderhertsiragen sunthn n den vrnachen 
Zablstellen. dann aus, Kediils- nad p rtenitrenern 
besprochen werden mussen. Beu Ten Sontarftonicrenzey 
icht immen lednelith die Srooe det Sitactheat de 
uke mangebend. sonan metens trejer bert Sonder— 
win asche zu rage. Dem Gaunatnerein maar wan dog das 
Zeugnis ausstelen, doß ea dur die berechneien Forde 
dungen der einzelnen Gruppen ttete mi ner Entichteden 
heit cingetreten ande dor er antrens auch im suntte 
Sicherheu vder Gruhen rechteeitig du benn Blasceist Tit 
Sondergrupren bergen cuynt Gefahr jur dee Orgonisanor 
in sich“ Tasen die ngemä Eruren ollein. danr 
dlauben sie ediolich ihne nrichaithichen Forderunger 
seien berechtigt. Trasen be abar vn bingz garaen Kon— 
soreng ihre Ränsche vor. dann etiet sich dor, aud nod 
dere Grurpen berepete Wuanscht kaltten. Mindestoent 
aher müssen alle Forderungen vor Einetlganrpen der 
Sechszehner⸗ Ausschun pashrenen, wo da dong gααnα 
durchgesprochen und daun anst als Fordarung te —D— 
Berncalte etboben werden. Ich darf dacies mohl als L 
Ansicht der heutigen ewpie ronigreng zuw Ausdene 
— ird 
demenfsorechend in Aulunan trngnriden 
Pczünlich der BRcirogerratlung 
hasken wir im Sooipehet entumliché; Wenat 01060 
Schlennteiten, Trotdenn vnser Stafnt Hot anm 240 
—D 
merden müssen, slauhen anelat Bergr,ι geen dot 
schinen. die den richtieen Fnoe dubren wolen 
Orpoßlnon mohhen au vohen. Dies it ohg und Ueyot es 
dar nicht im Interesst der Nitelitdes 
henau so wie sich da Enameiftannt —— 
Jamitie remertber mochr. zetot hie sich naturlrct ouct. iw 
—— ahe: nicht 
cingealten ermo aui beg TobBnar- poe, E.Ad—une? die 
Veitrage zu sordern sondern erbat da atinoe cunecier 
nach den rarklichen Lohnen. Doas it dad cin gerrchte 
Systenn Weun ecs nun dem Cewerrerer gelungen ist 
hohere Lobnec herauszuichlopen dann musfen anturarm 
auch entiprechend des verdienten vones e Beisros 
gezu hir werden Ich gebe Iaet ο namnais der 
8 12 vnjerer Sonnun bir. Reitroac 
wieder, worin es heie 
Die Beiträge meiben wecentlich crhoben. VRur die 
Soͤhe der Beitragt in den cinzehnen Sepieten oder 
Bezirlen in manßßebend ber jewerlin JTariichicht 
sobn. Bei Festsckunge der Britrose sond die Miglie— 
der in den einzeinen Brzirlen in beochuens ieche 
Beitragsklassen 2BäMανενεαen. 
. Der wochentliche B— 241 
In Veitraaslaße 
ertrae 
FIr. 
non 9 ⸗ 
non 1 
von1 * 
von 2 
voyn 25 n 
non 28 bhas zu — 
8 von 35 bis zu * 560 
i) von 37 bis au 415 58. 
Wei weiterem Steinen der Schichtvordienlte erhoben 
sich die Beiträgc sur jt 44 3Br. Lohn ur w eitere 
.50 FIr.* 
Hewrß die Jeiten sind schlecht aler aa den 86 C18. st 
Pittlich teinen duigrhalten. Komich, bei der Fezaninag 
der Brörrage schimpit man inbee daeb h — — 
Und bei Emrieng der Untersinnung uber dig mibrrset 
Unteistüßuna, dig natutlich man 19 —E 
Cintläng steht. Kamerahen! Dur Saßunocn morden vom 
Hereitverein teipeltiert. he muhen aum von den Nin 
ahedern in punkio Bertragszahlung ringeholten werdan. 
Zu den bevorlrhenden Kommunalwahlen 
r der Saar-Beigtnanne“ Nr 25 bereite Sielan— 
Dear Sagfr-Beroknar 
grunmmen ang den 84 njeler Serphunen aum, UTaenut 
rrue Die Zarlitehen des Gewertocrcins vurfen bernt 
prlzuiche Veransttaltungen machen. e: id en en Pot 
iut batei!raste m. tut diteses ankerhalt des Geusuire 
—D — 
mand stets zam Echnden des letere aue cninbeß. 
TSa Erlefeubeit der jerrgen Wartbenmiguicg snt dJ. 
Geemaerichnite baamte, in den Hreis der Angritie geenge 
worder. So olLen chrit Gewerrlihaitsietretore — 
n oe 
die Ferderung der Beamten in Verlin 
nicht criubft marbie, Lerde ahre we miche Dieen — 
n Einitat den une Browit nirriechen. An der Sochh 
ht mach! idt sasen, dar ceistl, Cemerlichai:sbenmt 
attnun dattelne zin diese: Trate ertan boben,. mas —XR 
sticee Cewertichattetaitret tater, unt olche Eewert 
vcaitebetretärc. die det s nesaarlandischen Voltsrotte 
anbeberen. Aa ind elc rverterpeneeter dasur ern 
arireten. der. men: im Sgargebet gebelen wird oud 
die Lirbeiter, die dem scher stets ihre Ptlicht getan paben 
nitkt verchien werden. Das war Pilicht der Orgarit 
afngnnßiebten. Und dagegen kann kein vernuntnge, 
dJienich. auch lein Beamten, etwas einzuwenden boten 
nmna! es den Arbeitern am schlechtesten gedt. 
Tuc ganzt Hetze der Veomten ist zwedlos. Beriedao 
werder dadurch mur dreernigen die das Durcheinander wol 
ten. Seradean lacherlich wirtt es, wenn „Der Beamten 
puar“ das Orean der Komsen im Saargebict, gur Vt 
amriung ristuicher Gemerkschaftsiuhrtet einen —A 
Süasßkürger entster Nachtichten“ atiert. Ein sennt. 
Fee anoinitiiches Blaft wird benutzt. um au hesen 
Toeu werden als Bemeismaterra! Tagebiachanizeichnungen 
esindenn Wan ernen Kampe mit solch ichlechten Wolicer 
het val ah sernnt ocrichte: und ausoeceeben. Im Saoon 
achitrit nut dann erwas su erreichen wenn alle Orgama 
senonen zusanmenbalen 
Samceraden! Das Vorgehan einzelne; Beamten wird 
— Im Ge— 
benen die nvoernünstise Haltung Einselner ijst jur uns 
in Ansporn, nun erst mit oller Entschiedenheit iur diae 
beciinnen Forderungen der Begaeleute cinemreten 
enn wrr nich! immer durchtommen, werden war ellen 
denns nicht wu die Beamten andere Organifationey fü: 
isttasse viranworriich machen. sondern war habern 
dan ent, umeren Lenten daie Schwicrigleiten zu ychi!dern 
e see wiech bgen. Wir erkennen an. daß die Ver 
halunie ichwicrie bnd. Gans Franhdreich ist gcgen zed 
tie n Bergbon, doch wer werden uns durch 
ncrer sashen. Aumn ein ablehnenden Bescheid der Direk 
on macht nns nint mmlos nein, mit nener Krait wager 
mrncr cinen Vornoß, am unjer Ziel au erteichen 
Rin perauen da aui die Witslieder des Gewerknereins 
Te bie Schwirriateiten lennen, die ühersenat danon sint 
dar der Gewertvegern kein Mitte! nnwerjucht lakt, vor 
anzusoemmen. Anmim Vertraucen der Masse du den Fub 
das der letten Generospersammlung ein sans bedon 
— bpogrunde! 
Die Arbein des Gewerkvereins anf soziol— 
222* F 7 2 
polinschem und bnaprichestlichem Gebier 
us dem Vorfrog des Kameraden Mächeln. 
In den lektrergongenen Menalen nd anf dem Gebrest 
der Sozialpeliniß sowie im — 
Arbenen geieistet wordeß. 
Meine Aufsgabe iit es heme, in Sinrze die gesenteres 
Wlieren unseter Orgenitatutp aufzuzcigen und ond dor 
iasun, was wir in der nachsten Hukunit zm Intereije bc 
Herhcherten zu vun gedenken. 
Es un Ihnen ja allen bekannt. datz auf unsere mehriod 
acsiesen Antrage hin, die auch von den uns betreundeie 
MNnahbedern des Landesrates unserstützt wurden. dic ꝛib 
lesiung Sozilverheherung vom Oberbergamt lesgelost un 
dem sadrändiichen Mimister Sobmann unterstellt wurbé 
Sert Minufer Seßmann haf uns diert, nachdem er die Ver 
antwertung tur die Soaichcrnicherung des Saargebietes or 
acnmmen hatte, in den itaugejsundenen Behprechunger. er 
nlarf daf er kic dainr cisehen wolle. daß die die! 
aeringer veistungen m den tizhnen Zwcigen der Sozié 
nie rsiche rung baldmeglichit erhoht wurden. Mipister Kobnom 
hate vm cwos Tebrnives ans dem Gebicse der Soñic 
erhchervng im Zuerefie der Versicherten laiflen zu konner 
cinee denticher Beamten um Lener der Ableunno Guiu 
versicherung beinch 
Wein wilten nur alt caichrent Ecwerkschaitlet, daß ess cuσ 
incem Sänisser ßSßmann micht möglich sein kann, mné 
holte cmer' kurz bemesenen Zenipanncden verfahre ner 
aren der Sezialverücherung im Saoergebiet wieder jlot— 
u möochen und daß es nncihin cines Zeuraumes vers 
ehieien Mrnoten bedari, um auch vur cimgcrmeßer, be 
riedigende Verhalinisse an catien. Es issj namkch mept jt 
ale nun Mirister Koßtmonn cifocht zu diktieren brauchtü 
im anen Wuünschen gerecht zu werden: ohnc die Zustimmun 
jener Minist 1«-kCIICOGCH Okonn er sließhhch auch mich 
e! erreichen. 
Weitferhin zu bedenken ist der MWiderhond, den gc wisit 
Unsernehmer, besfonders franzesische, aliem Sitreber. an 
— Zweigen der Sozio! 
bersicherung entgegenstellen. 
Qle ersse Nolwendigkeit wurde vonsenen der Ablenun 
St alpersicherung in Ucbercinfsimmung mit den EGewerk 
ajten als Verireiung der Verlicherten erkannt, doß 
die Grundlohnsätze in der Krankenversicherung 
erheht werden mussen und auch, daß die vrel zu medriger 
Leinungssake in der Wochenhilfe und Wochenfursorge eint 
ẽrhthung crjohren mussen, wenn nmicht die Mochenhilse und 
Wechenfuüriorge nur als Mhubon angesehen werden solkten 
Nimister Koßmann hat desholt bald noch Uedernohme jcines 
Amtes die Vertreer der Veorsichernnasämter und der 
Sonderkrankenkassjen wic: Saar-Knoppichaftsverem. Gijen 
ohnbetriebckrankenkasse u. a. m. zu einer Sitzung cin 
eladen, wo nber die geplante Erhohung der Grundlohn 
ienzc in der Krankenve⸗liche rundg betuten werden bllté 
vt,e immen 2 
——— —— — — — — — 
nemtghed des Saar-enaursverein 
er. e eenialts neben einem Verbonosvertrere 
ie Stbunç de cgiert worden. Ich hate in dieser Sißung 
caα hr resirenliche Feititellungen machen müssen 
Terttctet der Terhcherten stelter, ung auf de 
Eiaud rinke deat dee Grundlohnfestietzungeun de Kronken 
e ruag desgeltatt crielgen müne, dasß sie indr. Ver 
ditiu, min tern mm Secrtichland bereits längit »citgelegte. 
Saben aushatien. Teshald datten wir verlcne, daß du 
ptezt ant ä I und die Kanngeenag aui 45 Ir. be 
uummt werden ielle. Die einzelnen Vertreter der Ver— 
ad uuegsamte: (Itwickelten dort sehr dorschichenarhige 
bcoct und Ansahhungen. Ein Landrat ois Vertreten 
eines Veriicherungsamtes stellte den Antrag, die Maßgrenze. 
dae bieher 32 Iiä betrug, aui 15 Fr. iezuidken, nnd die 
Kaungrenzt anf 28 
Wir mukten demgegenüber belenen, daß eine derartige 
Ruckstanbigkert eines Tertreters eines Vecsichernngsomtes 
be den Sergarbeitern kein Verständnis finben bonne, oog 
bae Bergorbener. in ihrer snappfschaftskrankenkahe bereits 
ien Gientliehn cen Fr. durch die Zusage des Arbeit- 
debens errungen hetier, Der, Vertkreter eines anderen Ver— 
icherungsomies, medeten Bezirk zirka 9000 Bergarbeiter 
behen? wolnie die Mußgrenze auf 20 Fr. festgelegt wissen 
qhenn ich hier die Rückständigkeit einzelner Herren erwähni 
habe scei es vin anch eine angenehme Ptlicht. zm betonen, 
daßz die Vertretei ani cet Verlicherungsämter doch immer; 
hin eme arbeitersrcundlichere Gesinnung bekundeden. Vor 
eme war dies der Vertreter des Versicherungsamtes 
E nabent. Herr Regierungsrat Barth. welch«: betreffendt 
Festsezung des Grundlohnes Vorichläge machte. die anx 
durchaus befriedigen konnten. 
Fe Verircier der Arbeitgeber des Saargebsetes urer 
Inhrong des Herrn Bergaßjessors Tetzmar machten den Ptat 
— 
Injelge der Verschiedenartigkeit der Meinungen warem 
dꝛeser Sshung eine Ciniqung nicht zu exzielen und mußte der 
gesomie Jragenkompler in der Arbeitskemmer beraten 
eden. Pice Arbenskammer überwies jofort die ent 
sprechenteet Regierungsvorlagen an die Kommilsion für 
ugelecenhesten der Sozialversichernng“, welcher ich alt 
Mudblich angehore. Wir dielten auch dort unsere Ankräge 
hoche kennten aber bei dem Widerstand der Arbeitdebe 
eicht danut darchdringe; 
Um eine Einigung zu erziclen, und auch um der Oeffent. 
hichetit zu beweisen, daß die Arbeitskammer fehr wohl un 
der Lese n cin Instrument für sozialen Trieden dar 
tichen, und Guch wosterhin, um keine Verzogerung in de 
nbedinet nofiuchbigen Grundlehnerböhung eintréten ‚zar 
—V Verhandeln mit der 
Arbeitgebern. Wir halten 35 Fr. Grundlohn vorlangt al⸗ 
Mußgrenze, während die Arbengeber vur 18 Fr. Grund. 
—D Er freulicherweij 
Feigken sich auch die Arbeitgeber nicht unnachgiebig. In dern 
osnen Sitzung kam es dann fatfächlich zu ciner Einigune 
The Arbengeberherte erklärte, nun zustimmen zu könner 
doß die Grundlohn-Mußarenze auf 24 Fr. sestgesetzt wir! 
Nach sangerer Aussprache gaben sie denn doch noch 18 
u. Wr als Arbennehmervertreter erklärten uns denn vo⸗ 
snuhn mi dieser Feittetzung einverstanden. 
Ir der gleichen Sitzung wurden auch 
die Leistungen der Wochenhilie und 
Wochenfürsorge 
nen festgejetzt Bwher betrug die einmalige Berhilfe bei Em 
bindungen I das Wochengeld für 16 Wochen pro Tau 
156 Fr. und das Stiligeld für 12 Wochen pro Tag 6.75 Ir 
Noch dem cimutie zustande gekommenen Beichlutz der 
Mren namme: ehlen folgende Säße gewahrt werden: ein 
ehimahgerBeitrag zu den Kosten der Entbindung von 120 Fr 
cin Wercengeid fur 106 Wochen pro Tag 3 Ir gleich 210 Fr 
einn Stiligelt fur 12 Wochen pro Tag 1,50 Ir. dicich 126 It 
Bigher petrucsen die Gesamtleistungen im Falle ener Ee 
urt und beisler Vorqussetzungen 165 Fr. Nach der Neu 
caclung betrögt die Gesamtleistung 456 Ir. Die Erhohum 
er Einzeau tetcogt demnach 241 Fr. 
Wenn Eie elenken, daß die Grundlohn Mußarenze ube 
An eout zen ehhe worden ist, und weiterhin bedchien, dat 
dic Leinlangen der Wechenhilie und Wocheninrtietge einm 
lerie pedcsome Emeohung erfahren haben. so werden Sut 
tennern ket wenn die neugebildete Arbeitskamme:t aud 
renertat diechem Geiste arbeiet, sie leht weht an de; 
Lose m ber im Soargebiet besonders notwe ndioen Fried⸗ 
—— 
Erhbehung der Leifstungen in der Hinerbliebener 
und Invalidenversicherung 
sat zur zet ebe niolle die Vorverhandlungen im Eonge. 3 
Nerictuüngen de: Verücherungsbehörden sind dereits, wu 
das Geset vorcreibt, gehört worden und foll nach einer Zu 
zasge des Begierungsvertreters die Arbeitskommer sich noc 
imn rcuice des Menals Juli mit den erforderlichen Leistunge 
cihehnngern, beichaitigen. Wir legen den greten Wer 
darart, doß onct diele Frage noch vor der großen Urloube 
pearete durcg de Arbeuskammer und die Roegierungs 
Amnnsien geregeljt wird. Wir haben gesordert, daßz on 
3. 31 genenden denlichen Leistungsfähze auch im Saar gebit 
Sinwendung finden sollen. Wenn wir auch nidht onnehnie 
dursen, dop unlere Forderung restlos befrrediat wiide 
aben wn dec die Auffossung, datz es gehngen wird, ein 
erhebliche Erhohung der Invalidenrentenfäye durch zubronge! 
Sohoit die Leisfiungsfragen in der Invaliden- und An 
acflelllenvernicherung erledigt sind, ist beabsichtigt, anch im de 
Unfallversicherung die Leistungsfötze 
zu anderr. Nach unserer Auftollung mußz eine grundlcgend. 
Renderung der gesamten Leistungslatze n der Unsall 
versiche imnasoc je kgebung im Saargebiet uberhanot ertriges 
Im Reich hat man die Bestimmungen in der Unsal 
ve rsiche rungsgelczgebung außerordentlich zugunsten der Vei 
sidcren rerbessett. Dort wird heule der wirkhch —— 
Johrceairhn ber Feffsehung einer Rente zugrunde geleat * 
den Aenien werden heute Familienzulagen gewährt. wed 
Pereirsachung des Rechtsinftanzenzuges, ist das Einiriuo 
pcrsohren besenat worden. Durch ein befontere Ecdsetz ver 
in eint grete Anzahl Berufskrankheilen — 
mischat nangoerinchsg beltimmt worden.
	        
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