Full text: WS 1958/59 (0020)

Bei der Immatrikulation sind einzureichen: 
|. ein ausgefülltes Antragsformular; 
2. das Reifezeugnis oder das als gleichwertig anerkannte Zeugnis im Ori- 
ginal (bei schriftlicher Anmeldung kann zunächst eine beglaubigte Abschrift 
eingesandt werden, zur Immatrikulation ist jedoch das Originalzeugnis er- 
forderlich); bei ausländischen Zeugnissen muß eine beglaubigte Überset- 
zung mit eingereicht werden; 
3. das Studienbuch (mit eingetragener Exmatrikulation) — für Studierende, die 
von einer anderen Hochschule kommen und das Studium an der Universität 
des Saarlandes fortsetzen wollen: 
4. die Geburtsurkunde; 
5. ein polizeiliches Führungszeugnis; 
6. ein handgeschriebener Lebenslauf; 
7. drei Paßbilder (Name und Fakultät auf der Rückseite der Bilder angeben!). 
In Verlust geratene Originalzeugnisse können durch beglaubigte Abschrif- 
ten in Verbindung mit einer eidesstattlichen Erklärung ersetzt werden (Aus- 
<unft erteilt das Universitäts-Sekretariat). 
Die eingereichten Personalurkunden werden im Sekretariat der Universität 
aufbewahrt und nur bei der Exmatrikulation zurückgegeben. Es empfiehlt 
sich daher, vor Abgabe der Original-Unterlagen Abschriften bzw. Foto- 
xopien anfertigen zu lassen. 
IV. Rückmeldung 
Die Rückmeldung der Studierenden, die an der Universität des Saarlandes 
bereits eingeschrieben sind, beginnt am 15. September 1958. Ab 15. Novem- 
ber 1958 erfolgt die Rückmeldung nach einem genau festgelegten Plan, der 
durch Anschlag am Schwarzen Brett bekanntgegeben wird. Um langes An- 
stehen zu vermeiden, empfiehlt es sich, von der Möglichkeit der Rückmel- 
dung bis zum Beginn des Semesters Gebrauch zu machen. 
V. Beurlaubung. 
bei Krankheit oder aus anderen wichtigen Gründen kann der Studierende 
um Urlaub für jeweils ein Semester nachsuchen. Die Anträge sind bis zum 
Rückmeldeschluß beim Sekretariat der Universität einzureichen. Wer sich 
nicht zurückmeldet und auch nicht beurlaubt ist, wird auf Anordnung des 
Rektors im Register der Studierenden gestrichen. 
VI. Studiengebühren. 
Gleichzeitig mit der Einschreibung bzw. Rückmeldung werden Studienge- 
bühren und Beiträge in bar von der Universitätskasse eingezogen. Eine Auf- 
nahmegebühr bei der Einschreibung und Kolleggelder werden nicht erhoben. 
Die Gebühren betragen pro Semester *): 
A) Studiengebühren: 
für die Philosophische Fakultät ... .000.... . .2000,— Franken 
für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftiiche Fakultät 2000,— Franken 
*) Der Gegenwert von 100.— Franken ist zur Zeit etwa 1.— 2”
	        
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