Full text: WS 1958/59 (0020)

Mitteilungen für Studierende 
Wintersemester 1972 
5@ 
Beginn der Vorlesunge: 
Ende der Vorlesungen 
4. 11. 1958 
28. 2.1959 
Weihnachtsftz on 
Erster Ferientag 
Letzter Ferientao 
22. 12. 1958 
6. 1.1959 
Pommersamester 
Beginn der Vorlesungen 
Das Universitätssekretariat ist wie folgt geöffnet: 
Montag—Freitag von 9—12,30 Uhr; Samstag von 9—10,30 Uhr 
Außerhalb dieser Zeiten bleibt das Universitätssekretariat 
geschlossen. 
= 
5. 5.1959 
Il. Zulassung zum Studium. 
Für die Einschreibung als ordentlicher Studierender (Immatrikulation) Ist der 
Besitz eines Reifezeugnisses oder eines als gleichwertig anerkannten In- 
ländischen oder ausländischen Zeugnissas erforderlich, Reifezeugnisse aus 
der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands können in der Regel nur auf 
rund einer in der Bundesrepublik abgelegten Ergänzungsprüfung anerkannt 
werden. 
Il. Gasthörer. 
Als Gasthörer kann zugelassen werden, wer mindestens das Abschluß- 
zeugnis der Untersekunda einer höheren Lehranstalt besitzt. Gasthörer sind 
nicht berechtigt, Universitätsprüfungen abzulegen. 
Il. Immatrikulation. 
Die Immatrikulation zum Wintersemester 1958/57 findet in der Zeit vom 
15. September bis 15. November 1958 im Universitätssekretariat statt. Aus 
kassentechnischen Gründen können Immatrikulationen nur von 9—12 Uhr 
vorgenommen werden. Samstags werden keine Immatrikulationen vorge- 
nommen. Zur Immatrikulation hat jeder Studienbewerber unter Vorlage des 
Personalausweises bzw. Reisepasses persönlich zu erscheinen („Fern- 
immatrikulation” ist nicht zugelassen). Mitzubringen sind alle Studienunter- 
lagen. Gleichzeitig werden auch die Studiengebühren (VI) entrichtet. 
Bewerber können auf schriftlichem Wege beim Sekretariat der Universität 
ein Antragsformular für die Zulassung zur Immatrikulation anfordern und 
erhalten nach Einsendung der erforderlichen Unterlagen und deren Über- 
prüfung eine Anmeldebescheinigung, die bei der Einschreibung vorzulegen 
ist. — Immatrikulationsanträge sind nur an das Sekretariat der Univer- 
sität und nicht an eine Fakultät zu richten.
	        
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