Full text: 8.1930 (0008)

En, 
an die 
„AssSociation francaise de la Sarre“. 
Vom Weſten tönt ein wild Geſchrei, 
Es heßt die Gier in trübem Scheine: 
„Allons enfants, die Saarbaftei 
Gibt frei den Weg zum Rheine!“ 
„Ihr raubtet allem Recht zum Hohn 
und ſchlugt uns tauſend Wunden, 
Glaubt ihr, man lockt mit ſüßem Ton 
Die Saar, zerſchlagen und zerſchunden? 
Ihr klopft bei uns vergeblich an, 
Euch wurmt's, daß wir aus feſtem Holze, 
Hier trägt ſein Volksfum jedermann 
In Trußz und Treu mit freiem Stolze. 
Was Glück und Freiheit uns verheißt, 
Das leuchtet in des Reiches Fahnen: 
Iſt deutſche Würde, deutſcher Geiſt, 
Im zähen Kampf der Mut der Ahnen. 
Wir werden nie zur Unheilsfahrt 
Der wc./ſchen Habgier uns verſchreiben: 
W./ ſind von uralt ?zutſcher Art 
Und wollen's ewig bleiben!“ 
NZ:
	        
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