Full text: Sozialpolitik im deutschen Südwesten zwischen Tradition und Neuordnung 1945-1953

Nachkriegspolitik zu stellen und hier zu überprüfen. Besonders wertvoll war dabei 
die Unterstützung, die der Verfasser auf deutscher Seite von Gebhard Müller und 
Theodor Eschenburg — beide besonders scharfe Kritiker der französischen Besat 
zungspolitik — sowie von August Wolters erhielt, auf französischer Seite von den 
ehemaligen Gouverneuren Claude Hettier de Boislambert und Andre Brozen-Fa- 
vereau, von Jean Sauvagnargues sowie von den Spitzenbeamten der Wirtschaftsver 
waltung in Baden-Baden und Berlin, Jean Filippi, Rene Sergent und Roger Hum- 
bert. 
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Kommission des Landtages für die 
Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz haben durch die Gewährung von Sachbei- 
hilfen die Archivreisen ermöglicht. Dem seinerzeitigen Landtagspräsidenten und 
Kommissionsvorsitzenden, Herrn Minister Albrecht Martin, sei ebenso für die her 
vorragenden Arbeitsbedingungen im Mainzer Landtagsarchiv gedankt, der Kommis 
sion und ihrem Vorsitzenden, Herrn Landtagspräsident Dr. Heinz Peter Volkert, 
sowie insbesondere Herrn Professor Dr. Franz-Josef Heyen als ihrem Geschäftsfüh 
rer für die Publikation des Buches und für die Geduld bei der durch zweimaligen 
Universitätswechsel bedingten Verzögerung der Drucklegung. 
Frau Renate Heinzkill und Frau Ursula Birtel danke ich für die sorgfältige Anferti 
gung des Manuskripts, Frau Martina Müller-Kalmes für Unterstützung bei der 
Überarbeitung, Herrn Martin Wolff für die freundliche Anfertigung der Schaubilder 
und Karten. 
Saarbrücken 
Rainer Hudemann
	        
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