Full text: Die Berliner Herpin-Handschrift in der Staatsbibliothek zu Berlin (Ms. Germ. Fol. 464)

Vorwort 
Auf der Suche nach einem passenden Dissertationsthema stieß ich im Ausstellungskatalog 
,Aderlass und Seelentrost4 auf eine ganzseitige Abbildung aus der Berliner Herpin- 
Handschrift, die mich sofort in ihren Bann zog. Die vorliegende Analyse jener Hand¬ 
schrift ist die Umarbeitung meiner Dissertation, die an der Ludwig-Maximilians- 
Universität Ende 2012 in München angenommen wurde. Für die langjährige Betreuung, 
vielfältige Unterstützung während der Recherchen und der Publikation bin ich meinem 
Lehrer Prof. Dr. Wolfgang Augustyn zu besonderem Dank verpflichtet. Herr Prof. Dr. 
Dietmar Peil hat sich freundlicherweise bereit erklärt, meine Arbeit als Zweitgutachter zu 
beurteilen. 
Dass die Dissertation zustande kam, wäre nicht denkbar gewesen ohne die Unterstüt¬ 
zung und Mithilfe meiner Freunde und Kollegen. Mein Dank gilt an dieser Stelle beson¬ 
ders Prof. Dr. Sibylle Appuhn-Radtke, Dr. Norbert H. Ott, Dr. Achim Riether, Prof. Dr. 
Gosbert Schüßler (f) und Dr. Esther Wipfler sowie Dr. Dorothea und Dr. Peter Diemer 
für ihre wertvollen Hinweise und noch viel wertvollere Kritik. 
Bei der Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz, besonders bei dem Leiter 
der Handschriftenabteilung, Herrn Prof. Dr. Eef Overgaaw, und bei Herrn Dieter Lange, 
möchte ich mich für den gewährten Zugang und die Reproduktion sowie die bereitwillige 
Hilfe bei allen Fragen bedanken. Besonders freundliche Unterstützung erhielt ich durch 
Frau Sigrid Kohlmann aus der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Erlan¬ 
gen-Nürnberg, durch Frau Dr. Elisabeth Wunderle aus der Bayerischen Staatsbibliothek 
in München und durch Herrn Dr. Michael Roth aus dem Kupferstichkabinett in Berlin. 
Die Drucklegung der Arbeit in diesem Umfang und besonders mit dieser Bilddichte 
verdanke ich der Kommission für Saarländische Landesgeschichte in Saarbrücken, hier 
besonders Herrn Prof. Dr. Wolfgang Haubrichs und Frau Dr. Elisabeth Franke. Dazu hat 
ebenfalls durch finanzielle Unterstützung die Richard-Stury Stiftung in München beigetra¬ 
gen. Ihnen gebührt an dieser Stelle mein besonderer Dank. 
Nicht nur für die Hilfe bei gestalterischen Fragen, für den Zuspruch und die nötige Ab¬ 
lenkung möchte ich mich bei zahlreichen Freunden bedanken, u.a. Karin Eckstein, Fa- 
tema Mian, Frank Pöllmann, Heike Weidler und Kathrin Wormer. 
Widmen möchte ich diese Arbeit meiner Mutter Doris Glassmann sowie Ray Schörlitz 
und Patrizia Benaduce, die durch ihre liebevolle Unterstützung die Anfertigung der vorlie¬ 
genden Arbeit erst ermöglicht haben. 
München im Februar 2015 Lena Glassmann 
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