Full text: Die Prinzessin von Ahlden und Graf Königsmark in der erzählenden Dichtung

Anmerkungen. 
1) Dgl, zum Ganzen den bibliographischen Anhang. 
2) Leipzig 1852. 
s) XU., S. 197 ff. Leipzig 1850 60. 
4) III., S. 340 ff. Güttingen 1857. 
5) Hannover 1879. 
8) Spbels hist. Zeitschrift, Neue Folge, XII., 5. 1 ff.; S. 193 ff. München und 
Leipzig 1882. 
7) Beilage zur flllg. Zeitung Nr. 151, 152, 154. München 1889. 
8) 3n Heeren und Ukerts Geschichte der europäischen Staaten, Lrgzg. Bd. 3. 
Gotha 1892. 
«) 2. Bd. in Gnckens Allg. Geschichte III, 7. Berlin 1893. 
10) 2 Bde. London 1900. 
u) Beilage zur ctllg. Zeitung No. 77. München 1902. 
12) Dieser besteht aus 679 Blättern in Lund und 65 in Berlin. Die Lunder 
Briefe waren bis zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in dem auf dem 
Nittergute Löberöd in Schonen befindlichen Archiv der Grafen de la Gardie. 
„Der auffallende Umstand, daß dieser Briefwechsel nach Schweden verschlagen 
ist, erklärt sich dadurch, daß Uönigsmarks an den schwedischen Grafen Lewen- 
haupt verheiratete Schwester ihn dorthin gerettet hat, und daß er durch Erb¬ 
schaft in den Besitz der Familie de la Gardie gekommen ist." (Geerds.) Die 
Berliner Briefe wurden im Nachlaß Friedrichs des Großen, des Enkels der 
Prinzessin von Ahlden, in Sanssouci gefunden. 
Deröffentlicht wurde die Korrespondenz mit zunehmender Dollständigkeit in 
den Schriften: 
Mieselgren, Oe la Qardisüa arcbivet. Bd. 9. 1831. 
Magazin für die Literatur des Auslandes, 1833. 
Blätter für literarische Unterhaltung, No. 182—187. 1847. (ed. 
palmblad.) Leipzig. 
palmblad, Aurora Uönigsmark. Grebro 1848. 
palmblad, Aurora Uönigsmark und ihre verwandten. Aus dem Schwedischen. 
Leipzig 1848. 
sGraf von der Schulenburg-Ulosterrodes, a. a. (D. 
rOtHins, a. a. G. 
Geerds, a. a. (D.
	        

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