Full text: NS-Politik an der Saar unter Josef Bürckel

Kreis Merzig: 
191,24 qkm, 29 Gemeinden, 38.929 Einwohner; 
Kreisausschuß: 6 Mitgl., 
Kreis Ottweiler: 
305,80 qkm, 43 Gemeinden, 143.708 Einwohner; 
Kreisausschuß: 6 Mitgl., 
Kreis Saarbrücken-Land: 
335,74 qkm, 39 Gemeinden, 211.402 Einwohner; 
Kreisausschuß: 6 Mitgl., 
Kreis Saarlautem: 
440,65 qkm, 63 Gemeinden, 146.690 Einwohner; 
Kreisausschuß: 6 Mitgl.; 
Umbenennung des Landkreises Saarlouis in Saar¬ 
lautem im Anschluß an die Umbenennung der 
Stadt Saarlouis; wirksam ab 13. Januar 1936, 
Bezirk (Kreis) St. Ingbert 
206,87 qkm, 27 Gemeinden, 57.677 Einwohner; 
Bezirksausschuß: 6 Mitglieder, 
Kreis St. Wendel: 
162,72 qkm, 26 Gemeinden, 34.837 Einwohner; 
Kreisausschuß: 6 Mitgl., 
Stadtkreis Saarbrücken 
51,40 qkm, 133.345 Einwohner (1939)37 
Die staatlichen Polizeibehörden (mit den Stelleninhabem mind. bis 1940): 
Im Reichskommissariat bestand nunmehr 
Bestrebungen bestanden, die Glantalgemeinden von Homburg zu lösen u. Kusel zuzuteilen, demnach 
auch die Landratsaußenstelle Waldmohr mit dem Landratsamt Kusel zu vereinigen, vertrat Bürckel die 
Auffassung, für die Kriegszeit die Landratsaußenstelle Waldmohr bestehen zu lassen, was eine künftige 
verwaltungsmäßige Angliederung an das Landratsamt Homburg nicht behindere, letztlich auch die 
Zusammenlegung von Parteidienststellen, Verwaltungsbehörden u. übrigen Behörden an einem Ort, al¬ 
so Homburg (hauptsächlich verkehrstechnisch begründet) gegeben sein sollte. - Der Gebietsstand des 
auf Anordnung Bürckels ab 5.8.1938 neu gebildeten Kreises Homburg (zusammen mit Kaiserslautern 
u. Zweibrücken) im LA Saarbrücken, Best. Min.d.Inn., Nr. 679. 
^ Vgl. H. Englram u. F. Kranz, Amtshandbuch für den Gau Saarpfalz 1937/1938, S. 5-13 u. S. 21ff. 
Stadtkreis Saarbrücken gern. Gemeindeverzeichnis für die Westmark. Nach dem Gebietsstand v. 
1.4.1941, S. 18. 
263
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.