Full text: Die monastische Schriftkultur der Saargegend im Mittelalter

Inhalt 
Zur Konzeption der Arbeit 10 
1. Schriftsteller, Künstler und Lehrer 
der Benediktinerabtei Mettlach 12 
1.1. Lokalpatriotismus im 11.Jahrhundert: 
Miszellen zu den „Miracula S. Liutwini“ 12 
1.1.1. Zu Überlieferung und Rezeption '12 
1.1.2. Die Zeit der ersten Regularäbte 14 
1.1.3. Gausbert und die „Mettlacher Kunstschule“ 16 
1.1.4. Huothilbertus: ein Mettlacher lehrt in Spanien 20 
1.1.5. Rätsel um Abt Everhelm 23 
1.1.6. Die beiden unedierten Wundererzählungen 
am Schluß der „Miracula“ 25 
1.2. Ruopert von Mettlach - 
„Ex eorum condiscipulatu Ruopertus quidam fuit“ 27 
1.2.1. Ruopert: Hagiograph, Kunstmäzen und Elekt von Toul . ... 27 
1.2.2. Die Vita S. Adalberti 32 
1.3. Lioffin von Mettlach — 
„. . .quendam Angligenam, artis medicine peritum. . .“ 36 
1.3.1. Die Achse Gent-Reims-Mettlach 36 
1.3.2. Das Liutwin-Epitaph und die Frage 
der Consuetudines Virdunenses 41 
2. Remigius von Mettlach - . .in cuius cordis 
sacrario sapientia sibi placidam edificaverat domum...“ 44 
2.1. Ansätze zu einer Biographie 44 
2.1.1. Der Briefwechsel mit Gerbert von Auriliac 45 
2.1.2. Remigius von Mettlach als Lehrer und Schriftsteller 48 
2.2. Der Werkekanon der Miracula 51 
2.2.1. Der Liutwin-Sermo und die Frage der Autorschaft 
der Vita I Liutwini 51 
2.2.2. Der Cantus auf den heiligen Bavo 55 
2.2.3. Die Auftragsarbeiten für Erzbischof Egbert von Trier .... 56 
2.2.4. Der Abakus-Traktat 60 
2.2.5. Die Forschungskontroverse um den Grammatiktraktat 
„Aurora-doceo-vigilans“ 62 
2.3. Weitere Schriften und Redaktionstätigkeiten des Remigius 65 
2.3.1. Mittelbare Zeugnisse seines Aufenthalts in St. Eucharius ... 65 
5
	        

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