Volltext: Bildungspolitik im Saarland

2.2 Die historisch begründeten Sonderinteressen des politischen 
Katholizismus in Schulfragen . . . 147 
2.3 Die Gestaltung der Schulartikel nach dem Diktat der CVP .... 151 
2.4 Der Einstieg der Lehrerverbände 155 
2.5 Kirche zwischen Separation und Schule 159 
3. Das französisch-saarländische Kulturabkommen 
vom 15. Dezember 1948 164 
3.1 Zugeständnisse und Widerstände 165 
3.2 Französische Gönnerschaft 167 
3.3 Das Kulturabkommen aus französischer Sicht 169 
4. Die „Ära Straus“ im Spiegel einer Leistungsbilanz 172 
4.1 Günstige Vergleichsdaten 172 
4.2 Der profranzösische Kern in der Bildungspolitik von Straus .... 179 
4.3 Der Ausbau des saarländischen Bildungssystems 
durch Fachhochschulen 182 
4.4 Die Schule für Kunst und Handwerk zwischen den Fronten .... 183 
5. Zur Person des ersten saarländischen Kultusministers 184 
6. Die Spannungen nehmen zu 190 
6.1 Die Provokation der Volksschullehrerschaft durch die 
seminaristische Lehrerbildung 190 
6.2 Besoldungspolitische Pluspunkte 191 
6.3 Die Nachwehen der Entnazifizierungsfrage und der Ärger 
über politisch motivierte Personalentscheidungen 193 
6.4 Die Lehrerschaft wehrt sich 196 
6.5 Erste Widerstände gegen den Französischunterricht 200 
6.6 Die Auseinandersetzung zwischen Hoffmann und Straus 
um die Praxis des Zentralabiturs 202 
6.7 Die Entlassung von Straus als Kultusminister 204 
D. Die Universität des Saarlandes im Spannungsfeld zwischen lokalen 
Interessen und europäischer Perspektive 208 
1. Verfassung und Verwaltungsorgane der Universität 210 
2. Die Verfassung der Universität in der Praxis 213 
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